
Der Stadtmarkt – mit der Bebauung aus den 19. Jahrhundert und daneben liegende
St. Michael-Kirche
– das wertigste Denkmal Pobiedziskas. Es wurde am Ende des 13. bzw. am Anfang des 14. Jhs erbaut. Trotz vielen Zerstörungen und Umbauen hat sie grundsätzlich bis heute in ihrer ursprünglicher Form überstanden. In dem klassizistischer Haupaltar aus dem 19. Jahrhundert befindet sich das Bild des Michaels den Erzengel aus dem Jahr 1621. Außerdem sehenswert sind auch: die Skulpturen der Schmerzen Mariens aus dem 2. Hälfte des 15. Jahrhundertes und die Epitaphien des Priestes Stanisławs Groth und Mieczysławs Jackowski (Sohn des Maksymilians – Machers der „organische Arbeit“ und Besitzers des Guts Wronczyn) – beide aus dem 19. Jahrhundert. Auf der Außenseite der Kirchenmauern findet man über 1000 mysteriöse, kleine Löchern, die aus den 14. – 16. Jahrhunderten stammen. Wahrscheinlich ist das der Restbetrag nach dem rituellen Feuerschlagen am Karsamstag, der typischen Sitte für Spätmittelalter. An der Kirche steht der Holzglockenturm aus dem 19. Jahrhundert.
St. Katharina-Kirche - erbaut 1818 – ein Beispiel vom Holz-Sakralbau.
Neugotischer Palast in Krześlice – erbaut ca. 1860 – jetzt funktioniert als Business-Zentrum, Restaurant und Hotel mit 20 stillvergnügten Zimmer.
Bebauung des Dorfes Wronczyn –
Guthaus der Familie Jackowski aus der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert, der Friedhof und der Holzglockenturm an der modernen St. Stanislaus von Krakau-Kirche- Kamera - obraz z Rynku
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